Neben dem ganzen Trubel um die HS30EXR und die X-S1 vergisst man mal schnell altbekannte Kameras, welche sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreuten. Darunter fällt auch die
HS20EXR
. Bei der
HS20EXR
handelt es sich um das Vorgängermodell zur HS30EXR. Vergleicht man die momentanen Preise so entpuppt sich die
HS20EXR
mit ihren
270,-€ als wahres Wunderwerk. Im Vergleich zu abgespeckten Bridgen von anderen Herstellern, welche ebenfalls 270,-€ kosten, handelt es sich bei der HS20EXR um eine echte Highend Bridge, welche vor einem Jahr noch
430,-€ kostete. Daher, wenn man 270,-€ für eine Bridgekamera ausgibt, mein Tipp, greift immer zur
HS20EXR
. Ich habe mir gerade eben noch zahlreiche andere Bridgekameras für ca. 200,- bis 300,-€ angeschaut und bei allen handelte es sich nur um Modelle, welche entweder abgespreckter waren, oder wo es sich um die Billigvariante einer teureren Version handelte.
Warum ist die HS20EXR
dann so billlig? Das hat mir den Nachfolgemodellen HS30EXR und der X-S1 zu tun. Die HS30EXR wird voraussichtlich für 450,-€ zu haben sein und die X-S1 für 700,-€. Siehe Berichte rechts.
Grundsätzlich gilt jedoch, dass natürlcih jede Kamera gut sein kann und womöglich in dem PReisbereich auch ist. JEdoch bietet die HS20EXR wegen ihrem extremen Preisfall entsprechend die beste Preisleistung für ambitionierte Fotografen, welche viel Wert auf manuelle Einstellungen legen.
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